Das Basler Profil: Integrative Archäologie
Neben einer grossen zeitlichen und thematischen Breite bietet der Studienort Basel die fast einmalige Chance, sowohl kultur- als auch naturwissenschaftliche Ansätze zur Rekonstruktion der Kulturgeschichte vergangener Epochen kennen zu lernen und die jeweils erzielten Ergebnisse zu einer Gesamtschau zu integrieren. Diese „Integrative Archäologie“ gewährleistet eine thematisch sehr breit gefächerte Ausbildung, in der das Einüben interdisziplinären Arbeitens einen festen Platz hat.
Je nach Neigung kann das Studium mehr kultur- oder mehr naturwissenschaftlich orientiert werden. Mehr Informationen zu den verschiedenen Studiengängen finden Sie hier.
Empfehlenswert ist in jedem Fall eine Kombination von beiden Fachrichtungen auf BA-Stufe – beispielsweise durch eine Kombination des Schwerpunkts Ur- und Frühgeschichte und Provinzialrömische Archäologie und des Schwerpunkts Naturwissenschaftliche Archäologie im Rahmen des Studiengangs Altertumswissenschaften oder des Studienfachs Altertumswissenschaft. Auf MA-Stufe kann Naturwissenschaftliche Archäologie als zweites Master-Fach gewählt werden. Eine sinnvolle Ergänzung stellt auch das Lehrangebot in Archäo-Anthropologie dar.
Eine weitere Basler Besonderheit ist das gemeinsame Grund- und Aufbaustudium der altertumswissenschaftlichen Fächer auf BA-Stufe. Über die gewählten fachlichen Schwerpunkte hinaus vermittelt es einen fundierten Einblick in weitere altertumswissenschaftliche Fächer und eröffnet somit weitere interdisziplinäre Perspektiven.


